Stadt Feuchtwangen

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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen (Stand: 29.05.2020):

An der Lungenkrankheit Covid-19 sind bereits 36 Menschen in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach Ansbach gestorben.
Es gibt insgesamt 761 bestätigte Corona-Fälle in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach. 621 der mit dem Coronavirus infizierten Personen stammen aus dem Landkreis Ansbach.
Davon gelten 614 Personen in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach als genesen.

Informationen des Landkreises Ansbach finden Sie hier: Aktuelle Lage

Für alle Fragen rund um das Thema "Coronavirus" hat das Landratsamt Ansbach ein Bürgertelefon eingerichtet. Die Rufnummer lautet: 0981 468777 . Erreichbar ist dieses von Mo. bis Do. von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Fr. von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und Sa. und So. von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

 

Kontaktbeschränkung ab 6. Mai 2020:

im öffentlichen Raum

Der Aufenthalt mehrerer Personen im öffentlichen Raum ist so zu gestalten, dass er höchstens den Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie (Großeltern, Kinder, Enkel), Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands umfasst.
Das Feiern und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist unabhängig von den anwesenden Personen untersagt.

im privaten Raum, Kinderbeaufsichtigung
Der Teilnehmerkreis einer Zusammenkunft  in private genutzen Räumen und auf privat genutzten Grundstücken darf nur die Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie (Großeltern, Kinder, Enkel), Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands umfassen. Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung Minderjähriger in festen, familiären oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens drei Hausständen umfasst.

 

Allgemeines Abstandsgebot, Mund-Nasen-Bedeckung:
Jeder ist angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.
Soweit eine Verpflichtung besteht, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung ab dem siebsten Lebensjahr zu tragen.

 

Allgemeine Hinweise

Symptome: Es gilt weiterhin die 116 117
Reiserückkehrer: Bitte Verantwortung übernehmen und 14 Tage zuhause bleiben
Bitte beachten Sie zum Wohle aller die Hygienemaßnahmen sehr genau (Husten- und Niesetikette, kein Händeschütteln, Hände waschen!)
Das Tragen von Alltagsmasken wird dringend empfohlen.

 

 

Schulen:
Bis einschließlich 10. Mai entfällt an allen Schulen Bayerns der Unterricht und die sonstigen schulischen Veranstaltungen; an allen schulvorbereitenden Einrichtungen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten entfallen die regulären Betreuungsangebote
Kinderbetreuung: bitte privat ermöglichen (möglichst keine Gruppenbetreuung organisieren, ältere und vorerkrankte Menschen schützen)

  • Ab 27. April 2020 erfolgte die Wiederaufnahme des Unterrichts zur Prüfungsvorbereitung für Abschluss- und Meisterklassen.
  • Ab dem 11. Mai 2020 soll der Präsenzunterricht für "Vorabschlussklassen" der weiterführenden Schulen (Gymnasium: 11. Klassen / Realschule: 9. Klasse / Mittelschule: 8. Klasse) sowie für die 4. Klasse der Grundschule beginnen
  • Ab dem 18. Mai 2020 soll der Präsenzunterricht beginnen für Gymnasium 5. und 6. Klasse / Realschule 5. und 6. Klasse / Mittelschule 5. Klasse / Grundschule 1. Klasse
  • Für alle übrigen Jahrgangsstufen werden die Angebote des „Lernens zuhause“ weitergeführt und mit Blick auf die pädagogischen und organisatorischen Erfahrungen weiterentwickelt.
  • Nach den Pfingstferien ist Ziel die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für alle weiteren Jahrgangsstufen
  • Die bisherige Notbetreuung an Schulen wird beibehalten.

 

Kindertagesbetreuung:
Auch bei einem schrittweisen Hochfahren der Kindertagesbetreuung steht im Vordergrund, feste, kleine Gruppen zu bilden. Auf dem Weg zum "Hochfahren" sollte deshalb der Kreis der betreuten Kinder behutsam und schrittweise erweitert werden.

  • In einem ersten Schritt können folgende Ausweitungen in Richtung eines erweiterten Notbetriebes erfolgen: Öffnung der Tagespflege, Öffnung von Waldkindergärten, Betreuung von Kindern mit besonderem erzieherischen Bedarf (§ 27 SGB XIII) und Kindern mit Förderbedarf, Betreuung von Kindern mit (drohender) Behinderung, Betreuung von Hortkindern der 4. Klasse, Betreuung von Kindern studierender Alleinerziehender.
    Außerdem sollte privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen ermöglicht werden.
  • In einem weiteren Schritt könnte mit der Aufnahme der Vorschulkinder eine Ausweitung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebes erfolgen.

Die bisherige Notbetreuung an Kindertagesstätten, Kindertagespflege und heilpädagogischen Tagesstätten wird beibehalten und auch in den Pfingst- und Sommerferien sichergestellt.
Das Familienministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Kinderbetreuung erarbeiten.

 

Veranstaltungs-, Versammlungs- und Ansammlungsverbot:

  • Veranstaltungen, Versammlungen und Ansammlungen landesweit untersagt.
  • Großveranstaltungen mindestens bis 31. August untersagt.
  • In öffentlichen Parks und Grünanlagen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten

Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften:
Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften in Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 2 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; zwischen den Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten. Im Freien beträgt die Höchstteilnehmerzahl 50 Personen und es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
  • Für alle Teilnehmer besteht Maskenpflicht; ausgenommen hiervon ist das liturgische Sprechen und Predigen.
  • Der Gottesdienst oder die Zusammekunft wird auf höchsten 60 Minuten beschränkt.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert.

Versammlungen:
Öffentliche Versammlungen sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Die Teilnehmerzahl ist auf höchstens 50 Teilnehmer beschränkt.
  • Zwischen allen Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren und jeder Körperkontakt mit Versammlungsteilnehmern oder Dritten ist zu vermeiden, wozu auch gehört, dass keine Flugblätter oder sonstige Gegenstände verteilt werden.
  • Die Versammlung findet ausschließlich unter freiem Himmel und ortsfest statt.
  • Die Dauer der Versammlung ist auf höchstens 60 Minuten beschränkt.
  • Seitens desselben Veranstalters oder derselben Veranstaltungsteilnehmer wird höchstens eine Versammlung je Kalendertag durchgeführt.

 

Freizeiteinrichtungen:
Vereinsräume, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Diskotheken, Badeanstalten, Thermen, Wellnesszentren, Saunas, Jugendhäuser, Freizeitparks, Stadtführungen, Fitnessstudios, Tanzschulen, Vergnügungsstätten, Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Untersagt sind ferner Reisebusreisen.

 

Handels- und Dienstleistungsbetriebe:
Für Betriebe des Groß- und Einzelhandels mit Kundenverkehr gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden darf nicht höher als ein Kunde je 20 qm Verkaufsfläche sein.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht.
  • der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.

Für Verkaufstellen auf Märkten gilt:

  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht.
  • der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.

Für Dienstleistungsbetriebe mit Kundenverkehr gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht.
  • der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.

Für Arzt- Zahnarztpraxen und in allen sonstigen Praxen, in denen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht werden gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht.
    Mit der Maßgabe entsprechend, dass die Maskenpflicht entfällt, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt. Weitergehende Pflichten zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bleiben unberührt.

 

Gastronomie, Hotellerie, Tourismus:
Gastronomiebetriebe jeder Art sind vorbehaltlich der folgenden Absätze untersagt.

  • Zulässig ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken.
  • Zulässig ist der Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Betriebs- und Schulkantinen, wenn gewährleistet ist, dass zwischen den Gästen ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

 

  • Zulässig ist die Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle im Freien, insbesondere in Wirts- oder Biergärten und auf Freischankflächen, in der Zeit zwischen 6 und 20 Uhr, wenn gewährleistet ist, dass zwischen allen Gästen, die im Verhältnis zueinander nicht zu dem bezeichneten Personenkreis gehören, entweder ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird oder geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sind. Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht an
    ihrem Platz befinden, gilt Maskenpflicht.
  • Zulässig ist der Betrieb von Speisewirtschaften nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 des Gaststättengesetzes, soweit der Verzehr nicht im Freien erfolgt, in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr, wenn gewährleistet ist, dass zwischen allen Gästen, die im Verhältnis zueinander nicht zu dem bezeichneten Personenkreis gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird oder geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sind.

 

  • Ab 30. Mai 2020: mögliche Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weitere Angebote im Tourismus, z.B. Schlösser, Seenschifffahrte und Freizeitparks.

Das Wirtschaftsminsterium wird gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für die weiteren Schritte in Bezug auf die Gastronomie, die Hotellerie und den Tourismus erarbeiten.

 

Hotellerie, Tourismus:
Der Betrieb von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen und die Zuverfügungstellung jeglicher Unterkünfte ist untersagt. Insbesondere darf für private touristische Zwecke keine Übernachtungsmöglichkeit angeboten werden. Ausgenommen: Beherbergung von Geschäftsreisenden, in Seminar- und Bildungshäusern, Wohnheimen und vergleichbaren Einrichtungen zu Zwecken der beruflichen Aus- der Fortbildung  und von privaten Reisenden, soweit der Aufenthalt nicht touristisch begründet ist.

 

Besuchsverbote:
Besuchsverbot von Krankenhäusern, vollstationären Einrichtungen der Pflege, Behinderteneinrichtungen, ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Altenheimen und Seniorenresidenzen.
Abweichend davon darf jeder Patient oder Bewohner einmal täglich von einer Person aus dem Kreis der genannten Familienangehörigen, bei Minderjährigen auch von den Eltern oder Sorgeberechtigten gemeinsam, oder einer weiteren festen Person während einer festen Besuchszeit besucht werden; alle Besucher müssen namentlich bei der Einrichtung registriert sein. Für die Besucher gilt eine Maskenpflicht und das Gebot, einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Die Begleitung Sterbender durch den engsten Familienkreis ist zulässig.

 

Aus- und Fortbildung:
Angebote der Erwachsenenbildung dürfen nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden.
An Musikschulen darf nur Einzelunterricht erteilt werden. Dabei ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
Die berufliche Aus- und Fortbildung ist nur zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist.

 

Fahrschulen:
Für theoretischen Fahrschulunterrricht sowie theoretische Fahrprüfungen zum erstmaligen Erwerb eines Führerscheins gilt folgendes: Die Abnahme von Prüfungen ist nur zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmern ein ständiger Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Nicht zum Prüfungsbetrieb gehörende Zuschauer sind nicht zugelassen.
Praktischer Fahrschulunterricht und praktische Fahrprüfungen sind nur für die Dauer von jeweils höchstens 60 Minuten zulässig; für alle Beteiligten gilt Maskenpflicht.
Nachschulungen und Eignungsseminare für Besitzer eines Führerscheins finden nicht statt.

 

Hochschulen:
An allen Hochschulen Bayern finden vorläufig keine Präsenzveranstaltungen statt.
Der Vorlesungsbetrieb für das Sommersemester an den bayerischen Universitäten und Hochschulen findet vorerst digital statt, die Abnahme von Prüfungen ist im Präsenzbetrieb möglich.
Praxisveranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind zulässig, wenn dabei zwischen den Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

 

Bibliotheken, Archive:
In öffentlichen Bibiliotheken einschließlich Leih- und Hochschulbibliotheken sowie staatlichen Archiven darf nicht mehr als ein Besucher je 20 qm zugänglicher Bibliotheks- oder Archivfläche zugelassen werden.

 

Kulturstätten:
Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie die Außenanlagen von zoologischen und botanischen Gärten können unter folgenden Voraussetzungen öffnen:

  • Für gastronomische Angebote gelten die gesetzlichen Vorgaben der Gastronomie
  • Es darf nicht mehr als ein Besucher je 20 qm zugänglicher Fläche zugelassen werden.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept und, falls Besucherparkplätze zur Verfügung gestellt werden, ein Parkplatzkonzept auszuarbeiten.

 

Öffentlicher Verkehrsmittel, Schülerbeförderung:
Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und den hierzu gehörenden Einrichtungen besteht für Fahr- und Fluggäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal. soweit es in Kontakt mit Fahr- und Fluggästen kommt, Maskenpflicht. Dies gilt entsprechend für die Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr.

 

Sport:
Der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen und deren nutzung sind grundsätzlich untersagt.
Der Trainingsbetrieb von Individualsportarten im Breiten- und Freizeitsportbereich kann unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen aufgenommen werden:

  • Ausübung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder Reithallen,
  • Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m,
  • Ausübung allein oder in kleinen Gruppen von bis zu fünf Personen,
  • kontaktfreie Durchführung,
  • keine Nutzung von Umkleidekabinen,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfaktionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten
  • keine Nutzung der Nassbereiche, die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt von Anlagen,
  • keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten; Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgeräte zu entnehmen oder zurückzustellen, ist zulässig,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes und
  • keine Zuschauer.

 

Spielplätze:
Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichend Abstand der Kinder zu achten.
Überfüllte Spielplätze können ganz oder teilweise geschlossen werden.

 

Hygienemaßnahmen

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden, sollten Sie eine gute Händehygiene einhalten:

  • Mit ungewaschenen Händen nicht das Gesicht und insbesondere die Schleimhäute berühren. Regelmäßiges gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser mit Seife für 20 bis 30 Sekunden nicht vergessen!
  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Abstand zu Erkrankten einhalten
  • Auf eine Husten- und Nies-Etikette achten: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden. Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • regelmäßig Räume lüften
  • Menschenansammlungen vermeiden
  • sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) wenden, wenn Sie Symptome aufweisen. Gehen Sie nicht einfach in ein Wartezimmer oder eine Notaufnahme.

Hinweise zu Hygienemaßnahmen, um eine Ansteckung zu vermeiden, finden Sie hier: Ansteckung vermeiden