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Ein weiterer Feuchtwanger Industriebetrieb baut langfristig auf die Stadt Feuchtwangen. Die dauer GmbH setzt auf eine nachhaltige Zukunft und hat dafür mit der Kreuzgangstadt und der nahKRAFT GmbH, Tochtergesellschaft der Stadtwerke Feuchtwangen, ein individuelles Onsite-Power-Purchase-Agreement (PPA) abgeschlossen. Über die Vereinbarung sichert sich das Feuchtwanger Unternehmen langfristig eine direkte Versorgung mit lokalen grünen Solarstrom zu stabilen Preisen.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Denn wir versprechen uns von dieser Kooperation klare Standortvorteile und wollen damit als Produktionsstätte punkten“, erklärte André Dauer, Geschäftsführer dauer GmbH. „Vorrangig die ansässigen Betriebe mit dem vor Ort erzeugten grünen Strom zu versorgen, ist ein großartiges Prinzip, das die Stadt und die Stadtwerke Feuchtwangen wirklich ideal umsetzen.“
Feuchtwangens erster Bürgermeister Patrick Ruh betonte den Mehrwert, den die Kommune durch solche Kooperationen bieten möchte: „Mit unserem Angebot von PPAs wollen wir auf Basis einer gesicherten eigenständigen Energieversorgung nachhaltige Perspektiven für unsere Industrie am Standort Feuchtwangen schaffen.“ Für die Stadt Feuchtwangen und die nahKRAFT GmbH ist die Partnerschaft mit der dauer GmbH nun bereits das vierte erfolgreich abgeschlossene Onsite-PPA mit einem ansässigen Industriebetrieb. „Das Interesse seitens der Unternehmen, gemeinsam mit uns den nachhaltigen Weg in die Zukunft zu gehen, wächst spürbar“, äußerte Bürgermeister Ruh.
Die dauer GmbH setze laut ihrem Geschäftsführer schon länger bewusst auf regenerative Energie. Über eine bestehende Photovoltaik (PV)-Dachanlage mit einer Leistung von rund 100 Kilowatt deckt der Feuchtwanger Produktentwickler seit Jahren einen Teil seines Strombedarfs nachhaltig. „Gerade für unsere Kunden, die auf die Vorteile „grüner Zertifikate“ bauen, ist dies ein wichtiger Faktor im Wettbewerb“, erläuterte André Dauer. „Das PPA mit der Stadt Feuchtwangen ist für uns daher nun der richtige Schritt, auf diese Vorteile weiter zu bauen.“
Nachhaltig erzeugt wird der Strom entsprechend der Vereinbarung über eine neue PV-Freiflächenanlage im Bereich „Storchennest“ am Rande des Feuchtwanger Industriegebietes. Wie Lothar Beckler, Technischer Leiter der Stadtwerke Feuchtwangen und Geschäftsführer der nahKRAFT GmbH erklärte, hat der Solarpark eine Leistung von insgesamt rund 1,6 Megawatt. Jeweils etwa 400 Kilowatt sollen hiervon voraussichtlich ab Sommer 2025 bei der dauer GmbH sowie einem weiteren Feuchtwanger Industriebetrieb direkt eingespeist werden.
„Damit können wir künftig rund 40 Prozent unseres Strombedarfs nachhaltig decken – je nach Sonnenstunden voraussichtlich sogar noch mehr“, schilderte André Dauer. Aufgrund des Drei-Schicht-Betriebes sei Dauer zudem durchaus interessiert an weiteren Projekten, wie etwa die Integration eines Batteriespeichers zur nachhaltigen Versorgung während der Nachtschicht.
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