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Pressemeldungen

Batteriespeicher als strategische Erweiterung der PV-Partnerschaften

28.11.2025


Im Rahmen der erfolgreichen Strompartnerschaften mit der lokalen Wirtschaft sollen die Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Feuchtwangen als nächster Schritt durch innovative Batteriespeicher ergänzt und optimiert werden.
Im Rahmen der erfolgreichen Strompartnerschaften mit der lokalen Wirtschaft sollen die Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Feuchtwangen als nächster Schritt durch innovative Batteriespeicher ergänzt und optimiert werden.

Feuchtwangen setzt seinen erfolgreichen Kurs in der nachhaltigen Energieversorgung gemeinsam mit der heimischen Wirtschaft konsequent fort. Aktuell arbeitet die nahKRAFT GmbH, Tochtergesellschaft der Stadtwerke Feuchtwangen, intensiv an der strategischen Weiterentwicklung ihrer bewährten Power Purchase Agreements (PPAs) mit ortsansässigen Industrieunternehmen. Ziel ist es, die bestehenden Partnerschaften für lokal erzeugten grünen Strom aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen durch die Integration leistungsfähiger Batteriespeicher technologisch wie wirtschaftlich weiter zu optimieren.


„Mehrere Feuchtwanger Industriebetriebe profitieren bereits heute von unseren langfristig ausgelegten Kaufvereinbarungen für grünen Strom aus Feuchtwangen“, betonte erster Bürgermeister Patrick Ruh. Die Rückmeldungen seien eindeutig: Unternehmen berichten von einem signifikanten Standortvorteil durch stabile, planbare Strompreise sowie lokale, grüne Energie. „Diese Kooperationen stärken nachhaltig unsere lokale Wirtschaftsstruktur und leisten einen zentralen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Feuchtwangen“, gab sich Ruh überzeugt.


Mit Blick auf die nächste Entwicklungsstufe steht nun die systematische Einbindung innovativer Speichersysteme in die bestehenden PV-Freiflächenanlagen im Fokus. „Die Integration von Batteriespeichern ist ein konsequenter und notwendiger Schritt zur Weiterentwicklung unseres kommunalen Energiesystems“, erläuterte Lothar Beckler, Technischer Leiter der Stadtwerke Feuchtwangen und Geschäftsführer der nahKRAFT GmbH. „Durch diese Technologie können wir Strombezug und -verfügbarkeit weiter optimieren, Netzlasten flexibilisieren und insbesondere Lastspitzen in der industriellen Nutzung gezielt reduzieren“, so Beckler.


Derzeit konkretisieren die nahKRAFT GmbH und ihre Partner gemeinsam mit den beteiligten Industrieunternehmen die nächsten Umsetzungsschritte. Geprüft wird unter anderem, wie sich Photovoltaik und Batteriespeicher zu einem zukunftssicheren, wirtschaftlich tragfähigen Gesamtsystem verbinden lassen. „Das Interesse unserer Industrie ist erfreulich groß. Es zeigt, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind: Feuchtwangen als Standort für nachhaltige Industrie, moderne Infrastruktur und partnerschaftliches Handeln“, äußerte Bürgermeister Ruh.