Stadt Feuchtwangen

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Okt
31
Luther & Gutenberg - Ausstellung
31.10.2016 bis 31.10.2017 um 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: Sommers Alte Druckerei und Evang.-Luth. Kirchengemeinde Feuchtwangen
Ort: Johanniskirche

Ausstellung, die die Bedeutung des Buchdrucks für die Reformation unterstreicht und durch zahlreiche Exponate und Schaubilder verdeutlicht.

Bei Anmeldungen von mehr als zehn Personen kann eine fachkundige Führung durch die Ausstellung angeboten werden. Anmeldungen im Pfarramt.

Täglich geöffnet von 9 bis ca. 17 Uhr, in der Adventszeit jedoch nur während den Öffnungszeiten der Weihnachtsausstellung!

Apr
21
Kleine Studioausstellung: Luther - Sein Leben in Bildern
21.04.2017 bis 31.12.2017
Veranstalter: Fränkisches Museum Feuchtwangen
Ort: Fränkisches Museum Feuchtwangen

Frommes Franken: Religiöse Themen und Zeichen schmückten in früherer Zeit ganz selbstverständlich die Gebrauchsgegenstände wie Schüsseln, Teller, Möbel, Kästchen, Uhren und Werkzeuge. Auch religiöser Wandschmuck war verbreitet, davon zeugen eine große Zahl Andachtsbilder, Klosterarbeiten und Hausaltärchen, die sich im Fränkischen Museum Feuchtwangen befinden.
Während katholische Familien die Hinterglasbilder ihrer Heiligen Namenspatrone aufhängten oder solche von Christus und Maria, wählten evangelische Familien andere Themen: etwa die Heilige Dreifaltigkeit (für die Luther das Wort „Gnadenstuhl“ prägte) oder eine „Anbetung der Hirten“ in der Krippe zu Betlehem. In den Stuben der evangelischen Bauern waren natürlich auch die Reformatoren zu finden: Gedenkblätter mit dem Leben Luthers und Darstellungen von Melanchthon und Calvin. Kolorierte Kupferstiche von Luther und Katharina von Bora hingen im Herrgottswinkel der Stube (19. Jh.) - als Vorbild der christlichen Eheleute.
 
Im Lutherjahr zeigt das Fränkische Museum aus seinen Depotbeständen im Foyer ein kleines Hinterglasbild von Luther, das auf dieselbe Weise wie die Heiligenbilder hergestellt ist.
Ebenfalls aus dem Depot (und nur im Lutherjahr zu sehen) ist eine Serie von Lithografien, die das Leben Martin Luthers illustrieren, des „Herstellers der reinen Lehre des Evangeliums“. Die 15 Lithografien wurden um 1830 in Fürth im Verlag von Wilhelm Baron von Löwenstern gedruckt. Die Tatsache, dass einzelne Blätter mehrfach im Museum vorhanden sind, weist darauf hin, dass diese Grafikserie in Feuchtwangen und Umgebung weit verbreitet war.
Sie umfasst folgende Darstellungen: Luther – der Reformator, Luther als Kurrende-Schüler in Eisenach, der Tod seines Freundes Alexius, Luther lässt 1517 die 95 Thesen an der Schlosskirche zu Wittenberg anschlagen, Luther verbrennt 1520 die päpstliche Bulle und das kanonische Recht vor Wittenberg, Luthers Einzug in Worms, Luther auf dem Reichstag zu Worms, seine Entführung auf die Wartburg, Luther zerspringt an der Tafel Richards von Trier ein Glas mit Gift, Katharina von Bora im Kreis ihrer Kinder, Luther als Familienvater, Luther errettet Melanchthon durch sein Gebet, Luther auf dem Sterbebett, Luthers Leichenbegängnis, Kaiser Karl am Grab Luthers in Wittenberg.
Die Luther-Lithografien sind im Foyer des Museums, in der Abteilung Stadtgeschichte, zu sehen. Der Eintritt hierfür ist frei.
 
Fränkisches Museum Feuchtwangen
Museumsstr. 19
91555 Feuchtwangen
Tel. 09852-615224
info@fraenkisches-museum.de
www.fraenkisches-museum.de

Sep
16
Ausstellung "Wer's glaubt, wird selig?! Formen des Aberglaubens in Geschichte und Gegenwart"
16.09.2017 bis 10.12.2017
Veranstalter: Fränkisches Museum Feuchtwangen
Ort: Fränkisches Museum Feuchtwangen

Wer‘s glaubt, wird selig?!
Formen des Aberglaubens in Geschichte und Gegenwart
Ausstellung 16.09.2017 - 10.12.2017
 
 
„Jedes Ding hat sein Aber“ sagt der Volksmund. So steht dem tiefen Glauben an einen lebendigen Gott der Aberglauben in seinen vielfältigen Ausprägungen gegenüber. Die Formen des Aberglaubens sind Thema einer Ausstellung im Herbst 2017 im Fränkischen Museum Feuchtwangen.
 
Aberglauben (Volksglauben, Superstition) manifestiert sich in allen Kulturen der Menschheit von der Antike bis in die Gegenwart. Mit über 300 Exponaten zeigt die Ausstellung Objekte, die die magischen Praktiken in Franken, Schwaben und Altbayern dokumentieren. Sie erzählen zugleich von den Nöten und Bedrohungen der bäuerlichen Bevölkerung im 18. und 19. Jahrhundert, die mit übernatürlichen Einflüssen erklärt wurden und die man mit zauberischen Mitteln abzuwehren suchte. Schwerpunkte der Ausstellung sind die Themen Volksmagie, Abwehrzauber, Amulettgebrauch, Volksmedizin, Entbindung, Geburt und Aberglauben, der Aberglauben im evangelischen Franken und Aberglauben heute.

Seit Max Weber hat man den Protestantismus mit einer Säkularisierung des Denkens identifiziert, die die magischen Vorstellungen aus dem Alltag der evangelischen Bevölkerung verdrängt habe.
Diese These hält einer kritischen Überprüfung nicht stand. Wie Prozessakten aus dem ehemaligen Fürstentum Ansbach zeigen, war der Glaube an Hexen und Teufel trotz der reformatorischen Kritik ungebrochen. Die evangelische Bevölkerung war kaum weniger abergläubisch als die katholische.
Man verwendete Schutzamulette, läutete den Wettersegen, erkannte die Kraft gesegneter Gegenstände und suchte Rat bei Wahrsagern und Zauberern. Dingbeseelung, Astrologie, Hexenglaube, Schadenszauber am Vieh, Verwünschungen, Volksmedizin hatten ihren festen Platz im Alltag der Menschen. Georg Christoph Zimmermann, Pfarrer in mehreren ansbachischen Dorfpfarreien, verfasste 1720 eine Abhandlung, in der er die abergläubischen Praktiken seines evangelischen Pfarrvolkes ausführlich beschrieb.

Die Vorstellung, dass Unglück in Haus und Hof auf den schädigenden Einfluss von „bösen Leuten“ und Hexen zurückzuführen sei, war noch im 20. Jahrhundert verbreitet. Bis in die 1960er Jahre waren Hexenbanner unterwegs, die gegen bares Geld ihre magischen Dienstleistungen anboten. Die Ausstellung zeigt dazu den Koffer eines schwäbischen Hexenbanners mit seinen Zauberutensilien.
Um 1970 gab es einen Hype um Erdstrahlen, die angeblich Kopfschmerzen und Krebs verursachten. Mit Wünschelruten konnten sie aufgespürt und mit Erdstrahlenentstörungsgeräten bekämpft werden.
Die dem Volksglauben zugrunde liegenden Denksysteme münden heute in die verschiedenen Formen der Esoterik.
 
Öffentliche Führungen:
Sonntag, 08.10.2017, 15 Uhr
Sonntag, 12.11.2017, 15 Uhr
Sonntag, 10.12.2017, 15 Uhr
 

Sep
16
Nachwuchskünstler
16.09.2017 bis 15.10.2017 um 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kleine Galerie Feuchtwangen
Ort: Kleine Galerie Feuchtwangen

http://www.kleinegalerie-feuchtwangen.de/

Sep
22
Feuchtwanger Mooswiese 2017
22.09.2017 bis 26.09.2017
Ort: Mooswiese Feuchtwangen

Freitag, 22. September 2017


 ab 18.00 Uhr                 Betrieb Vergnügungspark

19.00 Uhr                       Fassanstich durch den 1. Bürgermeister Patrick Ruh mit
                                       Bierprobe im Festzelt, anschließend Superstimmung mit
                                       der Partyband „Aalbachtal - Express“

Samstag, 23. September 2017


                                        Messe- und Volksfestbetrieb, Landmaschinenausstellung
 
15.30 Uhr                       Festzug der Schützengesellschaft 1459 Feuchtwangen mit
                                       Abholung  Stadtrat vom Marktplatz und anschließender
                                       Königsproklamation

                                       Zünftige Musik im Festzelt mit dem „Hartl-Trio“

19.00 Uhr                       Stimmung und Gaudi mit der Party-Band „Zefix“
 

Sonntag, 24. September 2017


                                        Messe- und Volksfestbetrieb, Landmaschinenausstellung
 
  9.00 Uhr                       Festgottesdienst in der Kath. Stadtpfarrkirche
10.00 Uhr                       Festgottesdienst in der Evang. Stiftskirche
       
11.00 Uhr                       Festzelt – Frühschoppen und Nachmittag mit der
                                       Blaskapelle „Illenschwang“
 
13.30 Uhr                       65. Mooswiesenfestzug Feuchtwangen in Geschichte
                                       und Gegenwart
                                       - Feste und Tradition in unserer Region -
                                       Auto- und Blumenkorso des ADAC – Ortsclub Feuchtwangen
 
16.16 Uhr                       „Heiteres und beschwingtes zur Mooswiese“
                                      Orgelkonzert in der Stiftskirche
                                      
19.30 Uhr                       Festzelt – Verlosung Mooswiesenschwein
                                       zwischen 17.00 und 19.30 Uhr kostenlose
                                       Verteilung der Lose mit jedem Getränk
                                      
                                       im Anschluss Stimmung und Gaudi mit der
                                       Top-Band „Hopferstädter Musikanten“

Am Mooswiesensonntag sind die Geschäfte in Feuchtwangen von 12.00 – 17.00 Uhr geöffnet.  
 
 

Montag, 25. September 2017


                                        Messe- und Volksfestbetrieb, Landmaschinenausstellung
 
14.00 Uhr                       Festzelt – Musikalischer Nachmittag mit der
                                      „Blaskapelle Thürnhofen“
 
19.00 Uhr                       Festzelt – Stimmung pur mit der Newcomer-Band „Würzbuam“
 

Dienstag, 26. September 2017


                                        Messe- und Volksfestbetrieb, Landmaschinenausstellung
 
13.30 Uhr                       Festzelt – Stimmungsmusik mit den „Fidelen Jagsttälern“
 
14.00 Uhr                       Kindernachmittag
 
19.00 Uhr                       Festzelt – Volle Stimmung zum Endspurt mit der
                                        Band „Partyräuber“

21.00 Uhr                       Großes Brillant-Feuerwerk   

Weinzelt – an allen Tagen Tanz- und Unterhaltsmusik mit wechselnden Kapellen

 
 

Einträge insgesamt: 346
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