
Die Agenda 21 wurde auf dem bisher größten Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro von knapp 180 Staaten, auch der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet.
Gemäß der AGENDA 21 sollen ökologische, Ökonomische und soziale Aspekte in Einklang gebracht werden. Danach geht es darum, die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten, wirtschaftlichen Wohlstand zu ermöglichen und für Soziale Gerechtigkeit zu sorgen.
Seit 1998 hat sich ein Arbeitskreis „Soziale“ mit Bürgerinnen und Bürgern gebildet, der sich mit dem Thema der lokalen Agenda auseinandersetzt und Lösungsansätze erarbeitet. Sozial bedeudet Menschlichkeit und deshalb lautet unser Auftrag soziale Nachhaltigkeit.
AGENDA 21 ist eine Dauer- und Zukunftsaufgabe – die bisherigen Projekte sind nur der erste Schritt zu einem Zukunftsfähigen Feuchtwangen. 




bisherige Projekte |  |
- Rauhreif: Vortrag über Frauenhaus in der Schranne
- Säuberungsaktion: Den Altstadtbereich von Müll und Unrat befreit
- Sprachfrüherziehung im Kindergarten
- Präventionsprojekt „Geheimsache Igel“ – Keine Chance für Gewalt an der Schule und in Kindergärten (Elternabend und Theater)
- Behindertengerechte und barrierefreie Stadt
- Freundschaftsmahl (mit Einheimischen , Aussiedlern und Ausländern)
- Integration Von Neubürgern (Ausstellung über Kultur und Geschichte der Deutschen aus Russland); Begegnungsabend in der Stadthalle
- Sprachkurse für Erwachsene Aussiedler und Ausländer

Neue Projekte sollen folgen. |  |
Dazu werden Menschen mit Tatkraft und Ideen gesucht. Jeder kann mitmachen! Auch Sie können ihren Anteil an mehr Mitmenschlichkeit in unserer Gesellschaft leisten, indem sie im Arbeitskreis mitgestalten und mitarbeiten. 

Kontakt: |  |
Gertrud Huber Bärmeyerplatz 10 91555 Feuchtwangen Telefon 09852/2291 
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